Glasfaserausbau: Schäfer wirbt für DG
Main-Echo Pressespiegel

Glasfaserausbau: Schäfer wirbt für DG

BLANKENBACH  Blan­ken­bachs Bür­ger­meis­ter Mat­thias Mül­ler (CSU) in­for­mier­te den Ge­mein­de­rat, dass die Ar­bei­ten zum Aus­bau des Glas­fa­ser­net­zes in den Ge­mein­den der Kom­mu­na­len Al­lianz West­spess­art (We­s­pe) Bes­sen­bach, Lau­fach, Sail­auf, Hai­bach und Wal­da­schaff nun bes­ser funk­tio­nie­ren.

Nach Angaben seiner Amtskollegen habe sich das Unternehmen Deutsche Glasfaser (DG) für eine Verbesserung sowohl der schlechten Ausführungsarbeiten der Subunternehmer als auch der sozialen Ausstattung der Baustellen eingesetzt.

Müllers Stellvertreter Martin Schäfer (FWG) hofft nun, dass sich nicht noch mehr Interessierte von den negativen Nachrichten aus den Wespe-Gemeinden abschrecken lassen und stattdessen die Chance für Blankenbach nutzen: »Billiger geht's nicht mehr.«Wenn der Ausbau auf Kosten der DG »jetzt nicht zustande kommt, ist das für Jahre ganz vorbei«.

In Blankenbach läuft die Nachfragebündelung bis 21. September. Wer in dieser Zeit einen Kundenvertrag mit der DG abschließt, spart die Anschlussgebühren. Haben bis zum Stichtag 40 Prozent der Haushalte einen Vertrag, baut die DG das Netz auf eigene Kosten aus, so dass die Gemeinde einen Millionenbetrag spart im Vergleich zu einem Ausbau beispielsweise durch die Telekom. Aktuell sind es laut Homepage der DG 14 Prozent der Haushalte.

02.08.2020
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