Krombachhalle: Sprossenwände schließen
Main-Echo Pressespiegel

Krombachhalle: Sprossenwände schließen

Krombach  Die re­gel­mä­ß­i­ge In­spek­ti­on der Sport­ge­rä­te in der Krom­bach­hal­le hat er­ge­ben, dass un­ter an­de­rem die Spros­sen­wän­de ge­än­dert wer­den soll­ten. Wie Bür­ger­meis­ter Pe­ter Seitz (UB) am Di­ens­tag im Ge­mein­de­rat be­rich­te­te, sol­len die Spros­sen­wän­de künf­tig nicht mehr of­fen zu­gäng­lich sein.

Verschließen könnte man sie beispielsweise mit Gummimatten, die davor gestellt und hinten befestigt werden könnten. Laut Inspektionsgutachten würde ein solcher Prallschutz etwa 525 Euro pro Wand kosten. Bei vier Sprossenwänden wären das insgesamt 2100 Euro.Daniel Urban (UB) schlug daraufhin vor, dass ein Schreiner eine Art Tür mit Klappmechanismus bauen könnte. Das sei wahrscheinlich nicht nur günstiger. Da sich dadurch eine geschlossene Wand ergeben würde, könnten außerdem Bälle besser daran abprallen. Das Gremium war sich einig, diese Möglichkeit bezüglich der technischen und sicherheitsrelevanten Aspekte sowie der Kosten prüfen zu lassen. Laut Seitz ist dem Inspektionsgutachten ferner zu entnehmen, dass unter anderem das Handballtor und die Volleyball-Spannvorrichtung gewartet werden sollten. Die Kosten, die für alle gelisteten Maßnahmen anfallen könnten, wurden auf insgesamt 4500 Euro beziffert.

16.05.2024
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